Hidradenitis Suppurativa: Die Rolle einer mangelhaften kutanen angeborenen Immunität

Unten finden Sie einen ziemlich langen, aber interessanten Link zum Artikel in Oxford, der selbstentzündliche Erkrankungen und das angeborene Immunsystem erklärt.

Hidradenitis suppurativa (HS) gilt seit langem als anatomische Störung der apokrinen Schweißdrüsen oder als Immundefekt. In jüngerer Zeit wurde deutlich, dass es sich wie eine selbstentzündliche Störung verhält.

Die autoinflammatorischen Syndrome repräsentieren ein wachsendes Spektrum faszinierender Störungen. Viele von ihnen sind relativ selten, aber die wachsenden Einblicke in die Pathophysiologie dieser unfähigen Störungen liefern nicht nur neue Richtungen für ihre Behandlung, sondern lehren uns auch über die Mechanismen häufigerer entzündlicher Erkrankungen. Bisher war IL-1 der Hauptakteur bei vielen selbstentzündlichen Erkrankungen, was eine auf dieses Zytokin ausgerichtete Therapie ermöglichte. Es wurde festgestellt, dass andere Entzündungsmediatoren und -mechanismen (z. B. die Proteasom-Untereinheiten) bei verschiedenen selbstentzündlichen Erkrankungen gestört sind [52], während bei anderen die grundlegenden Defekte noch unbekannt sind. Eine große Herausforderung besteht darin, gezielte Therapien für diese Störungen zu finden.

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https://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/22004878/?i=6&from=Hidradenitis%20Suppurativa%20The%20Role%20of%20Cutaneous%20Innate%20Immunity

Vollständige Verbindung zur Forschung

https://jamanetwork.com/journals/jamadermatology/fullarticle/1105221

Vollständiger Auflagenlink zum Forschungs-PDF

https://drive.google.com/file/d/1PmGvW38uTZCvvYTi9XzSTDSbSyeFoHsM/view?usp=drivesdk

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